So die erste Woche habe ich hinter mir, damit sind es nur noch 9 Wochen bis zum Marathon.
Insgesamt standen 4 Lauftage und 47km auf dem Plan.
Dienstag und Donnerstag bin ich immer kurz vor 6 Uhr auf die Strecke nach Klein Kreutz und zurück.
Am Samstag war es die kleine Strecke bis zum Beginn des Radweges nach KK und dann übers Feld einen Bogen und über die Mötzower Landstraße nach Hause.
Sonntag stand der lange Lauf auf Plan. Zuerst ging es an der Regattastrecke vorbei nach Brielow, an der Straße auf dem Radweg zurück und am der Brielower Aue zurück auf den Fritz-Bollmann-Weg. Da noch ein paar Kilometerchen fehlten habe ich noch ein kleine Runde Richtung Klein Kreutz eingeschlagen, wieder bis zum Beginn des Radweges – anschlagen – und zurück.
Ich bin wirklich stolz darauf, meinen Plan eingehalten zu haben und auch jeden geforderten Tag in den Schuhen steckte. Besonders der kleine Lauf am Samstag kostete eine Menge Überwindung. Wir waren mit Freunden in Teltow und haben sehr gute Freude besucht.
Ja und nach der Autofahrt und nachdem die Minis im Bett waren, war die Anziehungskraft der Couch doch extrem groß. Aber Steffi hat mich dann quasi aus der Wohnung beördert und da blieb mir ja nichts anderes übrig, außer Laufen. Und es war auch gut so … da bin ich ihr wirklich dankbar.
Der lange Lauf war super. War knapp 2 Stunden und 30 Minuten unterwegs. Zum Glück war es nicht so warm, aber trotzdem ließ sich die Sonne am Himmel blicken. Beim Laufen ging es eigentlich, auch brauchte ich keinen Riegel aufmachen (den ich mir zur Sicherheit eingesteckt hatte). Die Klappstulle vorm Lauf hat mir gereicht.
Heute merk ich schon meine Beine und Knie schon ein bisschen, aber nicht schlimm. Morgen startet meine 2. Trainingswoche mit einem 10km-Dauerlauf.
Es hat lange gedauert, sehr lange, aber hier ist es – das neueste Bilderrätsel. Wer es errät bekommt eine Flasche kaltes Radler von mir.
Wo im Herzen von Brandenburg findet ihr diese alte Fleischerei? Lösungen bitte als Kommentar … Zeit läuft – eine Woche, als bis nächsten Mittwoch – ab jetzt!
Das Beste: Der Lauf ist komplett kostenlos. Ich hatte auch einen interessanten Artikel über kostenfreie Läufe in einer der letzten Ausgaben der laufzeit gelesen und war sofort vom Semliner Lauf begeistert. Umso mehr freut mich, dass die Teilnahme prima in meinen Trainingsplan passt.
Auf geht es in die letzte heiße Phase meiner Marathonvorbereitung. Mittlerweile sind es nur noch 12 Wochen und nun heißt es schon fleißig trainieren. Mein 10-Wochen-Plan nach Steffny liegt schon bereit und die nächsten beiden Wochen arbeite ich mich an den Start des Plans heran. Mit dem Malge-Duathlon hatte ich mich ja eher auf eine kurze Distanz vorbereitet, auch die Fußballsaison geht in die Sommerpause … Zeit für mich mich auf die langen Strecken vorzubereiten.
Generalprobe? Hört sich doch stark nach Theater an. Naja, so ganz falsch ist das ja nicht. Nur das sich das Schauspiel auf dem Asphalt und die Schauspieler eher Läufer sind. Auch ob es ein Lustspiel oder eine Tragödie wird, das hängt von jedem Protagonisten selbst ab. Jedenfalls handelt es sich dann doch um einen Halbmaratahon 4 Wochen vor dem Berlin Marathon, bei dem man seinen eigenen Leistungsstand überprüfen kann.
Ich habe mich heute online dafür angemeldet.
Distanzen: 21,0975 km Laufen und Walken, 5 km FUN-RUN, 900 m Bambini-Lauf
Teilnehmerlimit: 4.000 Läufer/innen
Meldeschluss: 13.08.2010 (oder bei Erreichen des Limits)
Ich habe noch 16 Euro bezahlt, ab dem 3.7. kostet es dann 19 Euro. Der Preis ist ok, angesichts der Tatsache, dass der Teilnehmerbeitrag auch ein adidas Funktions-Shirt von adidas beinhaltet.
Heute war es soweit – meine Premiere beim Swim and Run Duathlon an der Malge, Andreas und ich starteten als eine Staffel, er nahm sich die 500m Schwimmstrecke vor und ich die 5km Laufdistanz. Bestes Wetter, sommerliches Ambiente und ein toller Fanclub – was will man mehr. Um 15 Uhr fiel der Startschuss und der schwimmende Pulk setzte sich in Bewegung. Hier gab es starke Konkurrenz mit den Wasserball-Bundesligisten vom ASC. Nach 10:26 kam Andreas in die Wechselzone und klatschte ab.
Ab ging es für mich auf die Strecke. Die Strecke hat es in sich, viele kleine Steigungen bestimmen das Profil. Schnell merkte ich, dass ich gut drauf war und hier meine alte 5km-Bestzeit aus Wusterwitz knacken kann. Beim Schluss-Spurt konnte ich noch 2 Plätze gut machen und was sagte mir meine Uhr im Ziel:
Gesamtzeit 33:50 Minuten
Über die 5km – Neue persönliche Bestzeit … 23:24 Minuten (alte Bestzeit 25:00 Minuten beim Wusterwitzer Volkslauf 2010)
Es war ein wirklich toller Nachmittag. Für die Jungs war es perfekt, dort war ja quasi ein riesiger Buddelkasten.
Auch Steffi und Sabrina hatten viel Spaß und haben sich toll um unsere Minis gekümmert. Und Andreas und ich hatten unser Tagesziel voll erreicht: Spaß und gutes Wetter haben und ein leckeres Bierchen danach
… pünktlich mit der Arbeitswoche macht sich eine Erkältung in meinem Körper breit. Naja bei dem Wetterumschwüngen diesen Sommer auch nichts unnormales. Vielleicht hab ich mich auch bei meiner Frau angesteckt.
Jedenfalls hoffe ich spätestens bis zum Samstag wieder komplett fit zu sein und bis dahin heißt es wohl abwarten und Tee trinken.
Klingt komisch, ist aber so. Jedenfalls haben Andreas und ich uns unter diesem Teamnamen als Staffel beim diesjährigen Malge-Swim an Run Duathlon angemeldet.
Am 26.6. um 15 Uhr fällt der Startschuss an der Malge. Zuerst werden 500 m geschwommen (Andreas) und dann stehen 5 km Laufen auf dem Plan (Ich).
Die Konkurrenz ist dort wirklich stark (bei beiden Disziplinen). Unser Ziel für diesen Tag lautet: Spaß und Gutes Wetter haben.
Was wir jetzt noch brauchen, sind lautstarke Fans. Wenn das Wetter mitspielt, wird das sicherlich ein schöner Nachmittag an der Malge. Also packt die Badehosen und Picknickdecken ein und auf geht´s!
Private Blogger, so wie ich haben die Möglichkeit eines von 500 tollen WM-Shirts zu ergattern, einzige Bedingung – man muss einen Link auf die Aktionsseite http://shirtblog.de/2010/05/20/500-wm-shirts-gegen-link/ setzen.
Prima … genau das hab ich gemacht und nun hoffe ich einer der Glücklichen zu sein, die ein Shirt erhalten.