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Columbiahalle, 01.11.08 – 20:00 Uhr

Es war ein schönes Konzert, eigentlich genauso wie man sich ein 3 Doors Down Konzert vorstellt.

Was mir bei diesem Konzert besonders gut gefallen hat, waren die Support-Bands. Da war zu einem mit Redeem. Sehr positiv daran fand ich, dass sich mit der schweizer Band auch eine deutschsprachige vorstellen durfte. Die Musik war sehr passabel. Die zweite Vorband sollte einigen ja eigentlich schon ein Begriff sein: Three Days Grace. Ich persönlich war ja schon vorher ein Fan der Kanadier, aber seit ihrem Auftritt noch ein bisschen mehr. Der Kurzgig hat mir sehr gut gefallen. Eine etwas härtere Mischung aus Alternative und Grunge – ganz nach meinem Geschmack.

So und jetzt zum Hauptact: Die Columbia-Halle war wirklich bis auf den letzten Platz gefüllt, auch auf der zweiten Ebene drängelten sich die Fans dicht an dicht.  Als Frontman Brad Arnold begann, bekam ich es ein bisschen mit der Angst zu tun: Der Ton wirkte sehr mager und schlecht abgemischt. Sollte das jetzt das gesamte Konzert so weitergehen? Nein – zum Glück nicht. Der Fehler wurde behoben und ab diesem Zeitpunkt war das Konzert wirklich hörenswert. Neben neuen Songs wurden natürlich auch Klassiker wie “Duck and Run”, “Loser”, “Be Like That” und “Here without you” zum Besten gegeben. Das Highlight war natürlich “Kryptonite”, bei dem in der Halle wirklich fast jeder mitsingen konnte.

Insgesamt war es eine Mischung aus langsamen melancholischen und schnelleren Tracks, so wie die Mucke von 3 Doors Down eben ist. Für uns war es ein schöner Abend, den wir mit unseren Freunden genießen durften.

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