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Dave Grohl spielt im Weißen Haus

Allgemein, Konzert, Musik, WWW

Watch the full episode. See more In Performance at The White House.

Dabe Grohl gibt im Weißen Haus ein Ständchen vor Barrack Obama. Er spielt den Song “Band on the Run” zu Ehren von Paul McCartney.

Ehrlich gesagt klingt seine Stimme nicht ganz frisch, aber egal Hauptsache Barrack gefällt es.

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Neues Live-Album der Murphys – Live On Landsdowne, Boston MA

Allgemein, Konzert, Musik

Pünktlich zum diesjährigen St. Patrick Day wird es ein neues Album der Dropkick Murphys geben. Das zweite Live-Album der Bostoner Jungs wurde letztes Jahr während des traditionellen Konzert-Marathons 2009 aufgenommen. Unter dem Motto “Six Nights – Seven Shows” brechen die 7 regelmäßig neue Rekorde – vor allem bei den Vorverkaufszahlen. Ich freue mich auf den 16.03.2010 und werde mir diese Scheibe auf jeden Fall kaufen. Das gute Stück wird es in 3 verschiedenen Versionen geben:

  • Einfache CD
  • Deluxe Doppel Paket mit CD und DVD
  • Gatefold Doppelpack – Grüne Vinyl mit Bonus CD
+ Single CD package

+ Deluxe double disc package CD and DVD

+ Gatefold double disc green LP vinyl with bonus audio CD

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Mighty Mighty Bosstones – Pin Points and Gin Joints

Allgemein, Musik

the_mighty_mighty_bosstones_-_pin_points_and_gin_joints Wie ich bereits in der vorherigen Review des Pearl Jam Albums Backspacer geschrieben habe, so hänge ich ein bisschen hinterher – zeitlich gesehen. Ebenso ist es auch in diesem Fall: Pin Points and Gin Joints so lautet der Name des aktuellen Albums, welches im Dezember 2009 seinen Weg in die Regale fand.

Mighty Mighty Bosstones – der Name steht für Skacore, für Musik die Spaß macht und die Beine nicht still halten lässt. Und auch bei diesem Album wird man nicht enttäuscht. Bereits die ersten Tracks beweisen, dass die MMB nichts verlernt haben und steigen prima in dieses Album ein. Graffiti Worth Reading (Single) und Nah, Nah, Nah, Nah, Nah als Opener machen Lust auf mehr und man wird auch nicht enttäuscht. Zur Hälfte des Albums wird es ein bisschen ruhiger, aber egal ob smoothe Reggea-Sounds oder energetische Ska-Rhytmen, das Album hat beides und eben diese Mischung macht es zu einem tollen Ska Punk Album.

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Backspacer – Pearl Jam

Allgemein, Musik

backspacer Irgendwie hab ich es im letzten halben Jahr nicht wirklich geschafft, in der hiesigen Musik-Szene die Ohren offen zu halten und ich hänge deshalb etwas zurück. In diesem konkreten Fall sind es genau 125 Tage und leider waren es 126 Tage ohne dieses tolle Album.

Es wurde und wird heftig diskutiert ob die Jungs um Eddie Vedder die letzten Jahre nachgelassen haben und ob sie es jemals schaffen werden noch einmal an ihr Hitalbum Ten heranzukommen. Soll ich euch was sagen – ich möchte mich nicht dieser Diskussion hingeben, es ist mir fast egal – ich möchte einfach nur sagen:

Das ist ein wirklich tolles Album was die Band aus Seattle fertig gestellt hat. Es wirkt sehr facettenreich, agil und voller Energie. Und das für Leute die sich vom Alter her um die 40 bewegen. Kompliment. Nagut soooo weit bin ich davon ja auch nicht entfernt, aber ein kleines Stückchen ist es ja noch.

Negativpunkt ist definitiv die Spieldauer – ich finde 37 Minuten doch etwas dürftig.  Aber das trübt mein Gesamtbild überhaupt nicht. Das Album transportiert (Spiel-)Freude an der Musik, die mit griffigen Gitarrenriffs und melodiösen Anteilen daher kommt.

Fazit: Klasse Album,  das man auch zwei- oder dreimal am Stück hören kann, ohne das man gelangweilt wird. Macht Lust auf mehr!

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Konzertbericht – Foo Fighters Geheimkonzert 4.11.09 Postbahnhof

Allgemein, Konzert, Musik

Es war eines der besten Foo Fighters Konzerte das ich je gesehen hab,  aber ich will mal mit meinem Bericht von vorne beginnen.

Das ich Karten bekommen hab, hatte ich euch ja berichtet und so machte ich mich am Mittwoch (4.11.09) auch auf zum Postbahnhof. Normalerweise würde ich ja mit der Bahn anreisen – ist preiswerter, komfortabler und man kann sich auch ein Bierchen mehr gönnen. Aber da das Konzert erst um 22:30 Uhr losgehen sollte und der letzte Zug um 00:30 Uhr fährt, habe ich mich dann doch fürs Auto entschieden.  Gegen 21:30 Uhr traf ich mich dann mit meinem Brüderchen am Ostbahnhof, bewaffnet mit einer Vollmacht und der Karte von Holger. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und so hofften wir, dass er rein darf. Aber die Türsteher zeigten sich alles andere als kooperativ und ließen keinen Deut mit sich verhandeln. Keine Chance – er musste wieder abziehen. So richtig nachvollziehen kann ich es nicht und so begann der Konzertabend mit einer großen Enttäuschung.

Glücklicherweise musste ich aber nicht allein den Abend verbringen. In der Schlange traf ich noch Katja mit 2 Freunden.

So nun aber zum Konzert:

22:45 Uhr – Gings los – Startsong: „The Pretender“ und die Meute tobt. Wir relativ weit vorne – geschätzte 5. Reihe, also wirklich fast hautnah. Das Publikum war auch erfreulicherweise im Durchschnitt eher mein Alter, so musste man sich nicht mit nervigen Kiddies rumplagen. Gespielt wurde alles was man sich von den Jungs erwartet.

foo-fighters-041109-berlin-15 Dabei waren Klassiker wie “Monkey Wrench“, “Generator“, “Stacked Actors“, “Marigold“, “Times Like These“, “My Hero“, “Learn To Fly” und “All My Life”. Auch alte Sachen wie “Big Me” standen auf dem Programm. Auch die beiden neuen Songs “Wheels” und “Word Forward“ wurden vorgestellt. Natürlich dürften Geige, Triangel und Akkordeon auf der Bühne nicht fehlen, denn auch “Skin and Bones” aus dem Akustik-Album wurde zum Besten gegeben.

Wie schon bei anderen Konzerten wurde die Triangel zelebriert -  samt Solo wurde daraus irgendwann

The rockband with the fucking best triangle player in the world

foo-fighters-041109-berlin-09 Was mir besonders gut gefallen hat, war die fast schon familiäre Atmosphäre. Dave Grohl genoss es sichtlich mit dem Publikum zu interagieren. Er machte Witzchen, erzählte Storys, veralberte seine Bandkollegen (bevorzugt Taylor) oder rülpste einfach nur ins Mikrofon. Die Show wirkte spontan und frisch, keineswegs wie Routinearbeit.

Genauso die Setlist.

Dave: Hey let´s play … eemm … Staked Actors

Und zack wurden die Gitarren getauscht.

foo-fighters-041109-berlin-16  Diverse Drum-, Bass-, Gitarr- und Geigensoli gaben dem Frontmann die Möglichkeit durchzuschnaufen. Was er auch nötig hatte, denn insgesamt spielten die Jungs 2 Stunden am Stück.

Für den letzten Song wurde noch einmal die Bassgitarre gewechselt und mir war sofort klar – Everlong. Der Song war ein würdiger Abschluss für das tolle Konzert und brachte noch mal alle zum Toben

Eine Zugabe gab es am Ende nicht, aber die war nach dem Programm auch wirklich nicht mehr notwendig.

Das es ein neues Album geben wird, deutet Dave an. Auch das es noch ein bisschen dauern wird. Wann und wie genau, das müssen wir wohl geduldig abwarten.

Fazit: Hammergeiles Konzert, leider mit einem kleinen Wehrmutstropfen aufgrund der verschenkten Karte. Hier blutet einem Fan echt das Herz. Danke auch an Steffi, die mir 2 Abende hintereinander den Rücken (kinder-)frei gehalten hat. Besonders süß wurde ich von meinen beiden Windelrockern dann auch empfangen.
Foos .. ich müsst noch ein bisschen durchhalten, damit meine beiden Söhne euch auch noch live erleben können

Hier gibts alle Bilder vom Abend:


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Tickets fürs Foo Fighters Geheimkonzert

Allgemein, Konzert, Musik, unterwegs

Jaaa  -  ich hab Tickets für Foo Fighters Geheimkonzert heute (04.11.2009) im Postbahnhof.

Ronny hat es mir über ICQ geschrieben, er habe gerade im Radio gehört das die Foo Fighters ein Geheimkonzert spielen. Im ersten Moment unglaublich, doch nach etwas Suche im Web bestätigte sich diese Ankündigung auch über dieses Medium. Was echt richtig schade ist, er selber kriegt es zeitlich nicht hin, zum Konzert zu gehen. Wirklich mehr als ärgerlich! Karten gab es laut Ankündigung nur im KOKA36 in der Oranienstraße in Kreuzberg. Nach einer kurzen Rücksprache mit meinem Schatz war geklärt, dass ich fahren könnte. 2 Abende wäre ich weg und sie lässt für mich extra ihre Schwimmsession sausen – das muss wahre Liebe sein.

Was als erstes? Klaro den Holger anrufen. Wenn ich irgendwas nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, dann ist das auf ein FF-Konzert zu gehen, ohne ihm Bescheid zu geben. Nur der Gute ging partout nicht ans Telefon. Also weiterfragen – mein Bruder. Der war sofort Feuer und Flamme und sagte zu. Nun gabs ein Problem – Rückruf Holger, er macht es möglich und düst für die Show nach Berlin. Sehr schweren Herzens musste ich meinem Brüderchen absagen. Aber jeder uns beide kennt, wird dafür Verständnis haben. Und hier nochmal die Entschuldigung an ihn: Tut mir leid Großer, werde dich mit Sicherheit auf ein, zwei Entschädigungsbierchen einladen, aber ich musste einfach so handeln :-D

Soo …nach der Arbeit also nach Kreuzberg. Wetter war ja jetzt auch nicht so prickelnd. Nass – kalt – eklig. Bahn bis zum Alex, U8 zum Kottbusser Tor und dann die Adalbertstraße lang und als ich um die Ecke ging, sah ich sie. Eine Riesenschlange vorm KOKA36 … geschätzte 200 m stand ich bestimmt vom ersehnten Ziel entfernt. Uhrzeit: 19:30 Uhr – noch 30 Minuten. Langsam und gemächlich rückte ich immer näher zum Eingang. Nach einer Stunde merkte ich, wie langsam meine Schuhe undicht wurden und meine Socken nass wurden. Feine Sache. Weitere 30 Minuten später merkte ich meine Zehen nicht mehr. Reinhold Messner verlor seine Zehen beim Abstieg vom Nanga Parbat, ich anscheinend beim Anstehen fürs Konzert. Für wen hat sich jetzt wohl das Opfer mehr gelohnt?

Gegen Zehn war es dann soweit. 66 Euro und 2 Ausweisnummern später waren hielt ich sie in den Händen:

ff-tickets

Durchgefroren und hungrig ging es nach Hause. Am Alex gab es noch einen Burger und Kaffee und dann kam auch schon der Zug nach Brandenburg. 23:30 Uhr Ankuft Brb Hbf … es war ein langer kalter  Abend, aber morgen würde es dafür 100%ig eine Entschädigung geben

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Dropkick Murphys Deutschland-Termine 2010

Konzert, Musik

I´m shipping up to Berlin – Die legendäre Band aus Boston schippert Anfang des nächsten Jahres für 5 Konzerte nach Deutschland. Hier die Daten im Überblick:

  • 27.01.2010 in MÜNCHEN – FREIMANN
  • 30.01.2010 in Offenbach
  • 02.02.2010 in BERLIN
  • 03.02.2010 in HAMBURG
  • 04.02.2010 in DÜSSELDORF

Und besonders freut mich der angesetzte Termin in Berlin. Los geht´s um 20:00 Uhr in der Arena Treptow!

Da muss ich hin. Das Konzert im letzten Jahr in der Columbia Halle war der echte Hammer. Also wer noch Lust hat, gibt einfach Laut.

Als Einstimmung hier noch eine kleiner Vorgeschmack den ich bei youtube gefunden habe:

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Dropkick Murphys – Johnny, I Hardly Knew Ya – Video

Allgemein, Musik

Hier das neue Video der Dropkick Murphys “Johnny, I Hardly Knew Ya”. Das Lied ist eine Anti-Kriegs-Ballade, wurde früher als Protest gegen den  Krieg gesungen und hat auch heutzutage eine aktuelle Bedeutung.

Das Video schwenkt zwischen Schwarz-Weiß-Kriegsszenen und einer Kindergruppe, die die Soldatenszenen mit Holzgewehren nachspielen. Ein Thema, was einen zum Nachdenken anregen muss.

Das Lied findet man auf dem aktuellen Album der Muphys “The Meanest Of Time” und ist eine Neuinterpretation eines alten irischen “Volksliedes”. Das Original stammt aus dem 19. Jahrhundert und bezog sich auf irische Soldaten, die im damaligen Ceylon für die East India Trading Company gekämpft haben.

Ich bin ja sowieso ein riesiger Fan der Dropkick Murphys und mag vor allem deren Versionen von traditioneller irischer Musik. Damit reiht sich dieses Stück und auch dieses Video in die Liste meiner Favoriten ein.

Wer sich den Text anschauen möchte, bitte schön:

When on the road to sweet Athy,Hurroo Hurroo
When on the road to sweet Athy,Hurroo Hurroo
When on the road to sweet Athy
A stick in the hand, A drop in the eye
A doleful damsel I heard cry
Johnny I hardly knew ya

Where are the eyes that looked so mild,Hurroo Hurroo
Where are the eyes that looked so mild,Hurroo Hurroo
Where are the eyes that looked so mild
When my poor heart you first beguiled
Why did ya run from me and the child
Johnny I hardly knew ya

Chorus

We had guns and drums and drums and guns,Hurroo Hurroo
We had guns and drums and drums and guns,Hurroo Hurroo
We had guns and drums and drums and guns
The enemy never slew ya
Johnny I hardly knew ya

Where are the legs with which you run,Hurroo Hurroo
Where are the legs with which you run,Hurroo Hurroo
Where are the legs with which you run,
When first you went to carry a gun
Indeed your dancing days are done
Johnny I hardly knew ya

Chorus

You hadn’t an arm, you hadn’t a leg,Hurroo Hurroo
You hadn’t an arm, you hadn’t a leg,Hurroo Hurroo
You hadn’t an arm, you hadn’t a leg
You’re a spinless, boneless, chickenless egg
You’ll Have to be put with the bowl to beg
Johnny I hardly knew ya

Chorus

I’m happy for to see ya home,Hurroo Hurroo
I’m happy for to see ya home,Hurroo Hurroo
I’m happy for to see ya home
From the isle of Ceylon
Johnny I hardly knew ya

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Sandra Strack – Von Star.fm zu Fritz

Musik

Im Grunde höre ich nur 2 Radiosender – Fritz oder Star.fm.  Eine wirklich gute Sendung war immer der Breakfast Club mit T-Bone und Sandra. Die beiden Moderatoren ergänzten sich auf eine frische Art und Weise und halfen mir dabei, gut in den Tag zu starten. Doch irgendwann gab es Sandra im Programm nicht mehr und die Sendung verlor viel von ihrer Klasse. Zuerst hieß es Urlaub, dann Krankheit und irgendwann wurde das einfach nicht mehr thematisiert.

Doch eben: Ein Anrufer grüßt Sandra und T-Bone sagt nur: “Die ist jetzt beim rbb .” Also hab ich schnell das XING-Profil von ihr aufgerufen und siehe da: tatsächlich – neuer Arbeitgeber Fritz.  Da bin ich ja mal gespannt, ob und wann das erste mal dort von ihr zu hören sein wird.

Natürlich kann ich auch den alten Arbeitgeber verstehen, warum sie auch immer gewechselt ist – solche personellen Entscheidungen sollten nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

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Die Pommesgabeln und Maik Schuchardt im Heidelberger Karlstorbahnhof

Allgemein, Musik

Wir waren übers Wochenende zu Gast bei guten Freunden in Wiesloch. Da wir für Freitag abend noch nichts vorhatten, suchten wir im Netz in diversen regionalen Veranstaltungskalendern nach einer adäquaten Abendbeschaftigung. Mehr oder weniger durch Zufall stießen wir auf ‘Die Pommesgabeln und Maik Schuchardt‘ im Heidelberger Karlstorbahnhof. Laut Ankündigung erwartete uns eine ‘Musik-Comedy & Stand Up’.

Die Pommesgabeln ist ein Duo (Mark Freuer und Lutz Birkner) welches es wirklich versteht lustige Anekdoten und Geschichten musikalisch zum Besten zu geben. Die Inhalte sind wirklich vielfältig und reichen von einer Hommage an das Bierchen über zwischenmenschliche Beziehungen bis hin zu ein in Kölner Mundart vorgetragenes Stück über Lukas Podolski.

Zur Unterstützung wechselten sich die Pommesgabeln auf der Bühne mit Maik Schuchardt bzw. Peter Förder ab. Der Stand-Up-Commedian philosophierte unter anderem über Ost-West-Unterschiede, Sauerkraut-Diät und Shampoo-Odyseen. Mir hat sein Programm wirklich gut gefallen, drifftete teilweise jedoch zu sehr in die ausgeleiherte Ossi-Wessi-Klischee-Schublade ab.
Alles in allem war es ein wirklich unterhaltsamer Abend, den wir im Karlstorbahnhof genießen durften.

Prädikat ‘Sehr Empfehlenswert’

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