… but anscheinend is there no way vorbei im Rahmen meiner Marathon-Preparation. Es ist monoton, man hat nichts zu sehen, man hat den Eindruck nicht vorwärts zu kommen und man regelt die Laufgeschwindigkeit über den Knopf am Band und nicht durch die eigenen Füße. Es geht ja noch, wenn jemand neben einem nur das Walking-Schnecken-Tempo ein tappst. Aber wenn wie gestern dann noch ein Profi-Läufer antritt, der immer schneller wird. Läuft er jetzt mit dem Laufband oder das Band mit ihm? Naja da hilft nur eins: eintönig weiterlaufen und den Blick gerade aus. Und wenn es die Straßenverhältnisse nicht zulassen, dann muss man auch mal über seinen Schatten springen oder eben über die rotierende Gummi-Band-Maschine.
Für mehr als eine halbe Stunde konnte ich mich nicht motivieren, beim nächsten Mal sollen es dann 35 Minuten werden. Der Kopf ist der schwierigste Gegner.
Tja … mühsam rotiert das Marathon-Hörnchen