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Bookbon bietet auf der Webseite kostenlose E-Books zum Download an. Zur Auswahl stehen die Kategorien Studium und Travel.  Beim Studium wird noch mal in diverse Kategorien (Betriebswirtschaft, Biologie, Buchhaltung, Chemie, Differenzial- und Integralrechnungen, Elektrotechnik und Elektronik,, Energie & die Umwelt, Finanzierung, Informatik, Ingenieurwesen, Karriere, Komplexe Funktionentheorie, Management, Makroökonomie, Marketing, Mathematik, Mikroökonomie, Nanotechnologie und Statistik) unterteilt. Da meine Studentenzeiten ja bekanntlich vorbei sind, ist das einzig interessante Buch “C Programming in Linux“, das werde ich mir evtl. bei Gelegenheit mal zu Gemüte führen.

Viel interessanter dagegen ist die Kategorie Reiseführer. Ich denke als kompakte und vor allem kostenlose Informationsquelle für den Urlaub ideal. Ob die Reiseführer nun inhaltlich besser oder schlechter als andere sind, will ich nicht beurteilen, zumal die Einschätzungen in diesem Bereich ja subjektiv sind. Jeder hat andere Erwartungen und Wünsche an einen Reiseführer. Wer Lust hat kann sich die Bücher ja mal anschauen, wer keine Lust hast, lässt es eben bleiben. :-D

Wer sich fragt, wo jetzt der Haken ist: In den Büchern befindet sich Werbung – allerdings in sehr geringem Rahmen, der eigentlich nicht stört.

Ich jedenfalls ziehe mir jetzt die Reiseführer über Irland und schwelge in Erinnerung!

bookbon.png

One Response to “Kostenlose E-Books bei bookboon.de”

  1. Candy sagt:

    Schade, dass bei deinen Artikeln nicht die Zeit steht, wann genau du die verfasst hast. Aber da ich nicht annehme, dass du diesen Artikel hier heute morgen noch schnell zwischen Raubtierfütterung und Fh- Taxi geschrieben hast, wurde dieser doch bestimmt… in der Mittagspause… geschrieben, wa???
    Ich spar mir meinen Kommentar mal und sag nur: nen Käfsche trinken, in Erinnerung schwelgen, Blogartikel schreiben, Navi vom neuen Handy ausprobieren, Privatgespräche führen…
    Tze, Tze, Tze, kein Wunder, dass die Schwellenländer die weltweite Wirtschaftskrise besser meisten, als (wie) die Industrieländer- dort gibts nicht so viel Technik, die die Leute von der Arbeit abhält…

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