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Im Rahmen einer Schulung hat es mich vom 06.10. bis 08.10. mal wieder nach Hannover verschlagen. Mitten in Hannover liegt ein schöner See – der Maschsee. Der Maschsee ist ein in den 30er Jahren künstlich angelegter See. Da ich die letzten Tage meine Laufschuhe etwas vernächlässigt habe und der für November geplante Staffelmarathon immer näher rückt, nahm ich mir schon vor der Anreise vor, einmal eine Runde um den See zu drehen.

Also klingelte am Dienstagmorgen (06:00 Uhr) mein Handy im Hotelzimmer und weckte mich zum Frühsport. Etwas mürrisch (so wie man morgens schonmal sein darf) stand ich auf und schlüpfte in meine Laufsachen. Vom Hotel zum See waren es 10 min, die ich ein bisschen zum Aufwärmen nutzte. Als ich am See ankam, war es noch dunkel. Ich entschied mich im Uhrzeigersinn um den See zu laufen. Trotz früher Uhrzeit kamen mir doch recht viele Läufer entgegen. Nach der geraden neben der Straße bog ich nach recht um den See ab und selbst dort war alles beleuchtet – toll. Langsam setzte sich auch die Dämmerung durch und der Tag brach an. Eine wirklich eine tolle Athmosphäre im Morgengrauen bei Sonnenaufgang machte den Lauf zu einem Erlebnis für mich. Vielleicht wird es auch zur Normalität, wenn man hier öfter läuft, aber ich fands großartig.

Insgesamt ist die Runde um den See knapp 6 km lang und man läuft durchgängig auf Asphalt und/oder Kampfbahn. Sehr schön ist auch die Beleuchtung, so dass man, so wie ich, auch im Dunkeln losdüsen kann.

Nach einer entspannenden Dusche war ich nun mehr als bereit für das Hotelfrühstück :-)

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